Reiseziel Polen

Polen hat viel zu bieten, wenn es um den nächsten Urlaub geht. Tolle Burgen, Berge, Seen und vor allem schöne Strände locken und laden zum Verweilen ein. Auch viele Geheimtipps stehen auf dem Plan, wenn man Polen einmal von der anderen Seite betrachten möchte. Das Land hat also mehr zu bieten, als Wodka, leider ist das Reiseziel Polen mit vielen Vorurteilen und Klischees behaftet. Jemand, der schon einmal einen Abstecher nach Polen gemacht hat, möchte mit Sicherheit wieder dorthin. Wälder, stille Dörfer, unzählige wunderschöne Seen oder weite Strände sind nur einige wenige Beispiele, auch romantische Altstädte bieten ideale Aufenthaltsorte. Wer auf den Geldbeutel achtet, wird schnell erkennen, dass die günstigen Preise unverwechselbar sind. Das Straßennetz in Polen ist erstaunlich gut und die Gastfreundschaft lässt keine Wünsche offen. So fühlt sich jeder Urlauber im Reiseziel Polen rundherum wohl. Zudem stehen sogar zahlreiche bewachte Parkplätze zur Verfügung.

Wunderschöne Dünen

Wer sich zu den Dünen von Leba begibt, fühlt sich dort in der Sahara. Diese Dünen sind ganze viele Kilometer lang und befinden sich an der polnischen Ostseeküste. Diese traumhafte Umgebung hat weiße Strände zu bieten, wie es sie sonst nirgendwo anders gibt. Auch die malerischen Steilküsten überzeugen auf den ersten Blick. Genauso sieht es mit den dichten Kiefernwäldern aus, in denen die Welt noch in Ordnung ist. Mitten im Nationalpark befindet sich ein Dorf. Einzigartige Naturwunder und Buchten bieten eine unverwechselbare Kulisse. Wer möchte, kann den Gipfel der Wanderdünen erklimmen. Das ist allerdings etwas umständlich, denn der weiche Untergrund weicht immer wieder zurück. Der phänomenale Panoramablick ganz oben angekommen entschädigt allerdings für manchen Aufwand. Soweit das Auge reicht gibt es Sandmassen, die einen wundervollen Eindruck vermitteln. Weit weg am Horizont befindet sich das Glas klare blaue Meer.

Aus den Ruinen wieder auferstanden

Danzig wurde ganz originalgetreu wieder aufgebaut und ist quasi aus den Ruinen auferstanden. Der Kern wurde bereits im Mittelalter errichtet und die engen Gassen laden zu Streifzügen ein. Für Wanderer und Wintersportler eignet sich übrigens das Reich von Rübezahl, bzw. Schneekoppe. Die einzigartigen Bergschätze überzeugen auf den ersten Blick. Ohne Übertreibung ist das Riesengebirge ein gefragtes Reiseziel bei Wintersportlern und Wanderern. Die romantische Berglandschaft ist weit gehend in Vergessenheit geraten, heute wird diese wieder entdeckt.

Wie im Mittelalter

Wer ein Fan vom Mittelalter ist, wird sich in Warschau richtig wohl fühlen. Die Altstadt ist so etwas wie ein Wunder, denn sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wieder neu aufgebaut. Ein kleiner Rundgang durch die Höfe und lassen lohnt sich alle Mal. Der Marktplatz dient als Zentrum. Das gesamte Flair ist dort sehr mittelalterlich geprägt. Wer die mediterrane Atmosphäre schätzt, sollte sich nach Krakau begeben. Viele meinen, dass es sich dabei um die schönste Stadt von ganz Polen handelt. Die Altstadt wurde sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe erwählt. Dort für einen sich die Renaissance, sowie der Baustil Barock. Das absolute Highlight ist die Marienkirche. Wer in Polen ist, sollte sich noch zum Salzbergwerk begeben, um die dort die unterirdische Pracht zu entdecken. Das Salzbergwerk liegt in einer Tiefe von bis zu 135 m und erstreckt sich auf einer Länge von 200 km mit langen Gängen und Stollen. Bereits vor 700 Jahren wurde dort Salz abgebaut.

Quelle: opole.de

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