Service von Urlaub und Reiseanbietern im Internet

Auch wenn es um den Urlaub geht, spielt das Internet eine immer größere Rolle. Denn die Zeiten, wo die Reisenden ins Reisebüro gegangen sind, um ihren Urlaub zu buchen, sind längst vorbei. Ein Grund dafür liegt darin, dass sich im Netz nicht nur Pauschalreisen mit Komplettangebot buchen lassen. Der Urlauber kann hier die einzelnen Elemente wie Flug, Unterkunft und Mietwagen getrennt buchen und sich somit seinen ganz individuellen Traumurlaub zusammenstellen. Umso wichtiger ist für den Verbraucher ein guter Service wie deren von Mobilfunkanbietern wie hier, des jeweiligen Anbieters. Jedoch ist dieser nicht immer gewährleistet. Die größten Gefahren liegen in einem schlechten Service, also auch mangelhafter Erreichbarkeit der Mitarbeiter, oder in versteckten Zusatzkosten, wie die Stiftung Warentest in einem Vergleich von Online-Portalen für Pauschalreisen ermittelte.

Wo haben die Anbieter ihre Schwächen?

Während es bei den Standard-Buchungen der Angebote in aller Regel keine Schwierigkeiten gibt, fangen diese oft an, wenn die Urlaubsgäste Extras wünschen oder sonstige Beratungsfragen haben, beispielsweise, wenn es um die Besonderheiten des Hotels oder die Bezahlung des Urlaubs geht. Zwar wird den Kunden stets eine schnelle und sachgerechte Bearbeitung der Anfragen versprochen. Dieses Versprechen halten allerdings die wenigsten Anbieter.

Kritisiert wurde von den Service-Experten der Stiftung Warentest auch die Tatsache, dass die Service-Hotline nur schlecht erreichbar ist. Mehrere Anrufe, bis ein Mitarbeiter erreichbar ist, sind eher die Regel als die Ausnahme. Und auch der E-Mail-Service der Anbieter lässt oft zu wünschen übrig. Der Grund: Zu lange Wartezeiten, bis eine Antwort auf eine Anfrage erfolgt.

Wenn sich die Preise ändern

Und auch der Preis für die Angebote ist nicht immer gleich. So hat die Stiftung Warentest festgestellt, dass sich der Preis für eine Reise bereits ändern kann, wenn der Reisende zunächst einmal prüfen muss, ob das Angebot noch verfügbar ist. Ein zusätzlicher Service, den viele Portale geboten hatten, wurde dagegen inzwischen vom Europäischen Gerichtshof untersagt: Reiseversicherungen waren bei den meisten Portalen voreingestellt und somit enthalten. Nun müssen Reisende die entsprechende Versicherung extra abschließen, wenn sie diese wollen.

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